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Chemikalienrecht Österreich

Bgbl Das Chemikaliengesetz 1996 stellt die Grundlage für die chemikalienrechtlichen Regelungen in Österreich dar.  Dieses Gesetz setzt in Österreich zusammen mit einer Vielzahl von

Durchführungsverordnungen die EU-rechtlichen Vorgaben zur Einstufung, Verpackung und Kennzeichnung von gefährlichen Stoffen und Zubereitungen, die Erstellung des Sicherheitsdatenblatts sowie Verbote und Beschränkungen in nationales Recht um. Darüber hinaus regelt es noch spezifischen den Umgang mit Giften.

Die bedeutendste Durchführungsverordnung zur Umsetzung des EU-Rechts ist die Chemikalienverordnung 1999.

Österreich-spezifische Elemente des Chemikalierechts sind geregelt in der

Mit der Vollziehung der chemikalienrechtlichen Regelungen ist das Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft betraut. Das Umweltbundesamt übernimmt als nachgeordnete Dienststelle die Funktion der Anmeldebehörde. Die Kontrolle der Einhaltung der Bestimmungen erfolgt durch die Chemikalieninspektoren in den Bundesländern. Wesentlicher Auskunftsgeber in Fall von Vergiftungsfällen ist die Vergiftungsinformationszentrale Telefon +43 (0)1 406 43 43.


Chemikalienrechtliche Beratung als Schwerpunkt

Aufgrund der Vielzahl an Regelungen im Bereich des Chemikalienrechts stellt die Beratung von Mitgliedsunternehmen eine zentrale Rolle im Aufgabenbereich des Fachverbandes dar. Darüber hinaus wird auch gemeinsam mit der umweltpolitischen Abteilung der WKÖ seit Jahren versucht, die chemikalienrechtlichen Grundlagen in zahlreichen Veranstaltungen bei der österreichischen Wirtschaft bekannt zu machen, wobei die Schwerpunkte dabei auf der sicheren Handhabung von Chemikalien im Betrieb beziehungsweise der richtige Erstellung und Verwendung von Sicherheitsdatenblättern liegt.
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Kontakt/Ansprechpartner
Dr. Christian Gründling
05 90900 3348