Auer von Welsbach-Medaille für Ernst Gruber
Eine besondere Würdigung für jahrzehntelanges Engagement
Dr. Ernst Gruber, stellvertretender Obmann des Fachverbandes der Chemischen Industrie Österreichs (FCIO), erhält die Auer von Welsbach-Medaille der Gesellschaft Österreichischer Chemiker (GÖCH). Mit ihr würdigt die GÖCH Persönlichkeiten, die die Entwicklung der chemischen Industrie und Technik in Österreich nachhaltig geprägt haben.
Gruber ist seit vielen Jahren eng mit der österreichischen Chemieindustrie verbunden. Seit 1997 ist er bei Axalta beziehungsweise deren Vorgängerunternehmen tätig, seit 2010 als Site Manager und Geschäftsführer von Axalta Österreich. Im selben Jahr begann auch sein Engagement im Fachverbandsausschuss der chemischen Industrie. Seit 2025 ist er stellvertretender Obmann des FCIO und Verhandlungsleiter des KV-Verhandlungsteams der chemischen Industrie.
Engagement für die österreichische Chemie
Auch die GÖCH hat Gruber über viele Jahre maßgeblich mitgestaltet. Von 2017 bis 2020 stand er der Gesellschaft als Präsident vor, anschließend war er Mitglied des Präsidiums und stellvertretender Präsident. In seine Präsidentschaft fiel eine wichtige Phase der organisatorischen Neuaufstellung der Gesellschaft.
Mit der Verleihung der Auer von Welsbach-Medaille wird dieses langjährige Engagement für Chemie, Industrie und Verbandsarbeit gewürdigt.
Der FCIO gratuliert Ernst Gruber herzlich zu dieser besonderen Auszeichnung.
Im Bild: Huber Culik (ehem. FCIO-Obmann), Ernst Gruber (Obmann-Stellvertreter des FCIO) und Sylvia Hofinger (Geschäftsführerin des FCIO)

