C3 – Carbon-neutral Circular Chemistry

19Apr2021

Uhrzeit:
15:00 - 17:00 Uhr

Ort:
Virtuelle Veranstaltung

Die chemische Industrie spielt eine führende Rolle am Weg zu einer klimaneutralen Wirtschaft. Schon heute ist sie durch ihre Produkte wie spritsparende Leichtbaustoffe bei Autos oder energiesparende Wärmedämmung für Gebäude maßgeblich daran beteiligt.

Doch auch in der eigenen Produktion liegen Potentiale zur Dekarbonisierung. Einen wesentlichen Aspekt stellt hierbei die Reduktion des Einsatzes von fossilen Rohstoffen dar. Kunststoffrecycling – sowohl mechanisches als auch chemisches – ist einer der gangbaren Wege, mit dem CO2-Emissionen vermieden und Energie eingespart werden kann. Der Fachverband hat beim Institut für industrielle Ökologie eine Studie in Auftrag gegeben, die die CO2-Einsparungen berechnet, wenn die Kreislaufführung von Kunststoffen forciert wird. In die Betrachtung wurden auch alternative Dekarbonisierungstechnologien miteinbezogen, etwa erneuerbarer Wasserstoff, CCU oder der vermehrte Einsatz von Biomasse.

Im Rahmen der Veranstaltung „C3 – Carbon-neutral Circular Chemistry“ wird diese Studie präsentiert und einige innovative Vorzeige-Projekte unserer Mitglieder (BASF, Borealis, Sunpor) zum Thema Dekarbonisierung und Kunststoffrecycling vorgestellt. Für die abschließende Diskussionsrunde sowie Fragen aus dem Publikum steht Dr. Karl Kienzl,ein hochrangiger BMK-Vertreter, zur Verfügung.

Datum und Uhrzeit: Montag, 19. April 2021  15:00 – 17:00 Uhr

Bitte merken Sie sich das Datum vor. Das detaillierte Programm finden Sie im Downloadbereich

Die Veranstaltung findet virtuell statt. Wenn Sie sich angemeldet haben, erhalten Sie kurz vor Veranstaltungsbeginn einen Link zur Teilnahme.

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C3 – Carbon-neutral Circular Chemistry: Erfahren Sie mehr über die enormen Potentiale von Recycling und Kreislaufwirtschaft! Die Teilnahme an dieser Veranstaltung ist kostenfrei, aber anmeldepflichtig.

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